A VERY WAR
E_VERY_WHERE
new contemporary dronings
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A VERY WAR E_VERY_WHERE wirft die zentrale Frage auf, ob das Aggressive, das Destruktive tiefer in unserer Natur verwurzelt ist als das Friedliche, das Verbindende.
Kriege dominieren das globale Geschehen, Kriegsministerien entstehen, Imperialismen und Impertinenzen nehmen zu. Kriegen wir nie genug? Kriege zwischen Staaten, Völkern, Religionen – gesellschaftliche Konzepte, die vereinen sollen, erzeugen Projektionsflächen für Hass und Gewalt.
Es geht um mehr als um Bündnisse – es geht um uns, um jeden Einzelnen.
Spüren wir uns erst dann, wenn es in uns brodelt? Haben wir nur dann das Gefühl, existent zu sein? Erzeugt erst Reibung diese Gewissheit?
Ist Nachgeben, Hinnehmen, das friedlich Anschmiegsame zu uneffektiv, um wahrgenommen zu werden? Menschen wollen gelten.
Oder ist Krieg einfach nur die Urform der toxischen Männlichkeit?
Schon lange wird verbal aufgerüstet – nun auch wieder militärisch. Die Drohne ist des Menschen wichtigstes Gerät geworden.
A VERY WAR E_VERY_WHERE zeichnet mit gezielten dronings die aktuelle Lage nach.
Eine Erkenntnis ist jetzt schon sicher und gilt auch für dieses Projekt:
Wenn Drohnen Ziele ansteuern und bearbeiten, ist nichts wie zuvor.
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THE NEXT VERBAL ATTACK WILL BE ANNOUNCED ON IG
The result of the second droning:


Droning about the terror about territorial integrity:
Droning in commemoration of the Nova-Festival Oct 7 2023:
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